Drei Handgriffe, und der Keller führt sich selbst
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Etikett scannen
Ein Foto. Weingut, Jahrgang, Appellation und Rebsorten tragen sich selbst ein, auch bei Winzern, von denen keine Datenbank je gehört hat.
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Auf dem Höhepunkt trinken
Trinkfenster nach Appellation und eine leise Erinnerung, wenn eine Flasche ihre beste Zeit erreicht. Nie wieder einen großen Wein zu spät öffnen.
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Die Erinnerung behalten
Jede geöffnete Flasche hinterlässt eine Spur: eine Bewertung, eine Notiz, ein Datum. Was Sie letzte Weihnachten serviert haben, finden Sie mit zwei Tastendrücken.
„Was machen wir heute Abend auf?“
Beschreiben Sie Ihr Menü in einem Satz, so wie Sie es einem Weinhändler sagen würden: „Grillabend mit Rindfleisch und Bratkartoffeln“. Der Sommelier wählt bis zu drei Flaschen aus Ihrem eigenen Keller, erklärt jede Kombination, sagt Ihnen, welche auf ihrem Höhepunkt steht und in welchem Fach sie liegt. Nichts wird erfunden: er schlägt nur vor, was Sie wirklich haben.
Und ganz ohne Netz und ohne Abo tippen Sie einfach ein Gericht in die Suche: Ihr Keller sortiert sich nach Eignung.

Und in welchem Fach liegt sie?
Zeichnen Sie Ihr Regal einmal so, wie es wirklich ist: Reihen und Spalten, ein Kühlschrank, eine Kiste in der Garage. Ziehen Sie dann jede Flasche in ihr Fach, oder lassen Sie Caviste die freien Plätze füllen. Auf einem Flascheneintrag lässt „Finden“ ihren Platz aufleuchten, damit ein Wein, den Sie besitzen, nie ein Wein ist, den Sie nicht finden.
Dasselbe Regal liest sich auf drei Arten: nach Farbe, nach Nähe zum Höhepunkt oder danach, wie lange jede Flasche schon schläft. Ein Blick, und Sie wissen, was Sie öffnen und was Sie liegen lassen.

Ein ganzer Keller, nicht drei Bildschirme
Sofortsuche, Lagerorte, ein Verkostungsjournal, Statistiken. Und auf jedem Eintrag ein Wort Ihres Cavistes: Serviertemperatur, ob dekantiert werden soll, und was dazu passt. Alles da, in Ihrer Tasche.




Führen Sie Ihren Keller schon woanders?
Nehmen Sie ihn in wenigen Minuten mit. Importieren Sie eine CSV-Datei aus einer Tabelle oder einer anderen App (CellarTracker, Vivino…), und jede Flasche landet auf einen Schlag im Keller, Trinkfenster inklusive. Kostenlos, für alle.
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